Feuerwachen

Alte Feuerwachen

Das Feuerwehrhaus in der Pfarrstraße wurde im April 1961 seiner Bestimmung übergeben. Für die damaligen Verhältnisse war dieses Gebäude mit 2 Fahrzeugstellplätzen, einer Schlauchwasch- und Trocknungsanlage, einem Funkraum sowie einem Schulungsraum von 110 qm ausreichend und zweckmäßig.
Feuerwehrhaus Lange-Straße
Lange vor dem Bau des Feuerwehrhauses im Jahre 1961 waren die Gerätschaften in einer Garage in der Langen Strasse untergebracht. Heute steht hier das Modehaus Laub. Dieses Foto wurde uns freundlicherweise von Herrn Manfred Laub zur Verfügung gestellt.
Gerätehalle Friedhof
Zeitweise wurden die Geräte auch in einer Hütte auf dem Friedhof abgestellt.
Feuerwehrhaus Pfarrstraße
Das Feuerwehrgerätehaus in der Pfarrstaße wurde im Jahr 1961 eingeweiht.
Es wurde jedoch schon ende der 70er Jahre zu klein.
Derzeit ist die Feuerwehr im Besitz von fünf Fahrzeugen, die bis zum heutigen Tage an diversen Orten untergebracht werden mussten:

Tanklöschfahrzeug, Rüstfahrzeug und Wasserwerferanhänger fanden im Feuerwehrgerätehaus Platz. Der Mannschaftstransportwagen musste vor dem Gebäude abgestellt werden. Der Vorausrüstwagen stand in der Garage in der Pfarrstraße 1. Die zweite dort vorhandene Garage diente als Werkstatt für den Gerätewart. Das Löschgruppenfahrzeug wurde im Bauhof abgestellt.

LF16TS im Bauhof

Das LF 16 TS war im Bauhof untergestellt. Bei jedem Brandeinsatz musste es von dort geholt werden.

Zusätzlich musste in einer Scheune in der Spitalstraße Raum angemietet werden für den Schlauchwagen, Ölwehrgeräte und einen weiteren Anhänger mit Jugendfeuerwehrzelten und Feldbetten.
VRW in einer Scheune in der Spitalstraße
Scheune in der Spitalstraße.
Für den VRW musste auf Drängen der Versicherung ein anderer Stellplatz gesucht werden.
Der einwandfreie Einsatzablauf wurde aber auch vor allem dadurch gestört, dass kein Platz zum Deponieren der Einsatzkleidung vorhanden war. So hatte jeder seine persönliche Schutzausrüstung zu Hause und musste zunächst dorthin, wenn er zum Zeitpunkt der Alarmierung unterwegs, z. B. an seiner Arbeitsstelle, war. Die Feuerwehrangehörigen hatten sich schon auf diese missliche Lage eingestellt und die notwendige Kleidung im privaten PKW deponiert, um schnell zum Einsatzort zu gelangen.

Nach dem Einsatz bestand keine Möglichkeit für die Hygiene, denn Dusch-und Waschräume waren nicht vorhanden.

Sitzungs- und Jugendfeuerwehrräume fehlten ebenfalls. Die Musikkapelle musste für Proben mit den Anfängergruppen in den Funkraum bzw. in die Fahrzeughalle ausweichen.

Garage in der Pfarrstraße
Diese Garage in der Pfarrstraße diente u. a. als Schlauchlager und stand dem Gerätewart als Werkstatt zur Verfügung. Ebenso war die TS8 dort untergestellt.
Desweiteren gibt es im Besitz der Feuerwehr eine 100 Jahre alte Leiter, die gerne gemeinsam mit einer alten Pumpe für historische Übungen benutzt wird. Die Leiter stand bisher ebenfalls in einer Scheune in der Ochsenstraße. Die Pumpe wurde dankenswerter Weise vom Ehrenkommandanten Heinrich Kreth beherbergt.
Scheune Ehrenkommandant Kreth
In dieser Scheune von Ehrenkommandant Heinrich Kreth standen lange Zeit: der Mannschaftstransportwagen, Leitern, Pumpen und Antike Feuerlöschgeräte
 
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